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NEUIGKEITEN

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Wolfgang Donsbach überraschend gestorben

July 25, 2015

Liebe Mitstreiter,

 

vereint in großer Fassungslosigkeit betrauern wir den völlig überraschenden Tod unseres Freundes und Mitbegründers von Dresden 2030 & Beyond Wolfgang Donsbach.

 

Als Gründungsdirektor des Instituts für Kommunikationswissenschaft kam Prof. Dr. Wolfgang Donsbach 1993 nach Dresden an die Technische Universität. Seine große Leidenschaft für Journalismus, öffentliche Meinung und politische Kommunikation begründen den exzellenten Ruf des Instituts und dessen Sichtbarkeit weit über Grenzen Dresdens hinaus.

 

Doch nicht nur der Forschung gehörte sein Herz – von Beginn an war er mit Dresden und seinen Menschen eng verbunden. Hier wollte er leben, wirken, mitgestalten. Immer wieder hat er sich mit klugen Worten und Gedanken in gesellschaftliche, politische, kulturelle Debatten der Stadt eingemischt und so die öffentliche Meinung Dresdens bereichert.

 

Wolfgang war erst im März 2015 emeritiert worden, blieb dem Institut aber noch als Seniorprofessor erhalten. Darüber hinaus freute er sich auf neue spannende Aufgaben und Projekte, die in den letzten Jahren aus seiner Sicht zu kurz gekommen waren. Auch Dresden 2030 & Beyond war ihm eine Herzensangelegenheit – hatte er doch immer im Blick, welche Potenziale in Dresden noch schlummern und gehoben werden müssen.

 

In diesem schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie, seiner Frau und seinem Sohn.

 

Lieber Wolfgang, wir werden dich vermissen.

 

Deine Freunde Jörg Potreck , Torsten Thieme, Thomas Reppe, Hendrik Kamp und Robert Weichert

Dresden als Zukunftsstadt – Partner für Veranstaltungen gesucht

July 21, 2015

Dresden wird zur Zukunftsstadt. Das ist das erklärte Ziel des gleichnamigen Projektes, das Wissenschaftsministerin Johanna Wanka im April 2015 in Dresden vorgestellt hat. Nun ist der offizielle Projektstart erfolgt. Seit dem 1. Juli 2015 gibt es in der Stadtverwaltung den Projektkoordinator Norbert Rost, der öffentliche Veranstaltungen für die Dresdner Bevölkerung zur Bürgerbeteiligung im Herbst vorbereitet.

 

Ziel dieser ersten Etappe des Zukunftsprojektes: Die Dresdner zeichnen ihre Zukunftsvisionen für Dresden nach 2030. Dafür soll es im Herbst verschiedene Veranstaltungen und Formate geben, bei denen die Teilnehmer in Gruppen über ihre Zukunftsträume diskutieren, sie miteinander teilen und festhalten. Die Art und Weise der Diskussionsmöglichkeiten wird zurzeit mit verschiedenen Partnern erarbeitet. Warum nicht einmal eine Diskussionsrunde in der Straßenbahn starten oder ein spontanes Streitgespräch auf dem Altmarkt initialisieren? „Wir wollen Zukunftsbilder einer nachhaltigen Stadt zeichnen", erklärt der Erste Bürgermeister Dirk Hilbert. „Die Herausforderungen der Zukunft können wir nur gemeinsam meistern. Daher lade ich alle Dresdnerinnen und Dresdner herzlich ein, mitzudiskutieren. Bürgerbeteiligung soll im Dresden der Zukunft eine große Rolle spielen."

 

Markus Egermann, der für das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) als Projektpartner mitwirkt, empfindet das Projekt als Chance: „In Dresden gibt es hoch professionelle Wissenschaft und hoch kreative Nachhaltigkeitsakteure. Wenn diese zusammen Zukunft entwickeln, wird es spannend." Auch Anja Jannack und Jörg Rainer Nönnig von der Forschungsgruppe Wissensarchitektur an der TU Dresden bringen ihr Wissen ein: „Wir haben Erfahrung mit vielen Visionierungsworkshops in Unternehmen. Die wollen wir gern der Stadtgesellschaft anbieten." Silke Sesterhenn von der Lokalen Agenda freut sich über die Verbindung von Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit: „Das entspricht genau der Idee hinter der „Lokalen Agenda": Gemeinsames Handeln im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung." 

 

Wer sich bei dem Projekt Zukunftsstadt einbringen möchte, der kann sich gern bei Projektkoordinator Norbert Rost melden. Er sucht nicht nur weitere Mitstreiter und Visionäre, sondern auch Gastgeber, die bestimmte Veranstaltungsformate in ihren Einrichtungen durchführen wollen. „Dabei geht es nicht um die üblichen Diskussionsrunden, die auf einem Podium stattfinden, sondern um neue und kreative Formate, bei denen möglichst viele Dresdnerinnen und Dresdner mitdenken und mitreden. Die zentrale Frage lautet: Mit wem wollen Sie Visionen zu welchem Thema erarbeiten? Dabei können die einzelnen Einrichtungen, egal ob aus Wirtschaft, Wissenschaft oder Kultur, Vereine und Initiativen selbst Themenschwerpunkte festlegen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – es geht um Dresden und die Zukunft unserer Stadt“, sagt Norbert Rost. Zu erreichen ist Norbert Rost unter Telefon (03 51 ) 4 88 21 72 und per E-Mail nrost@dresden.de.

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den Wettbewerb „Zukunftsstadt“ Anfang 2015 ausgerufen. Für die Stadt der Zukunft gibt es viele Ideen, die das Leben verbessern. Diese mit den Bürgern zu diskutieren, gemeinsame Visionen für die Zukunft zu entwickeln und in ersten Städten zu erproben – darum geht es. 51 ausgewählte Städte, Gemeinden und Landkreise entwickeln dafür gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für ihre Kommune. Über drei Phasen hinweg sollen die Visionen am Ende, ab dem Jahr 2018, in Reallaboren umgesetzt und dem Praxistext unterzogen werden. Dresden hat bisher den Zuschlag für die erste Phase erhalten. 

Mehr Informationen zum Projekt sind zu finden unter: 
www.dresden.de/zukunftsstadt

Dresden 2030 & Beyond im Gespräch mit Dirk Hilbert

June 01, 2015

Positives Fazit: Nach insgesamt zwölf Arbeitskreistreffen ziehen die Initiatoren eine erste Zwischenbilanz und präsentieren die Ergebnisse Dresdens amtierendem Oberbürgermeister Dirk Hilbert. Bereits vor dem Treffen mit Dirk Hilbert gab es Gespräche mit den OBM-Kandidaten Dr. Eva-Maria Stange und Markus Ulbig, die ebenfalls an den Themen des bürgerlichen Dialogs interessiert sind. Alle drei äußerten den Wunsch, den Dialog mit Dresden 2030 & Beyond persönlich weiter zu begleiten, um aktiv an Zukunftsprojekten mitzuarbeiten.

 

Initiatoren sprechen über Schlüsselthemen

Als interessierter Gesprächspartner war Dirk Hilbert Gast im Arbeitskreis "Wissenschaft & Bildung", bei dem Dresdens Professorenschaft mit Vertretern der TU Dresden sowie aus der außeruniversitären Forschungslandschaft zur Zukunft Dresdens als ein exzellenter Wissenschaftsstandort in Deutschland und Europa diskutieren.

 

Hilbert: Kreative Ideen mit hohem Potenzial

"Natürlich treffe ich in vielen Runden Dresdens führende Forscher. Meist geht es da aber um operative Themen. Für mich war es deshalb hochspannend mitzuerleben, wie viele kreative Langzeitideen existieren. Von denen besitzen einige enormes Potenzial, um Dresdens Ruf als führender Wissenschaftsstandort langfristig zu sichern". Aus diesem Grund war Dirk Hilbert auch sehr daran interessiert zu erfahren, zu welchem Zwischenergebnis die fünf anderen Arbeitskreise gelangt sind. Trotz vollem Terminkalender nahm sich Hilbert am Dienstag, 2. Juni 2015 für ein Arbeitstreffen mit den Initiatoren von Dresden 2030 & Beyond Zeit und ließ sich ausführlich berichten.

 

Austausch mit Stadtspitze soll weiter gehen

Dabei sprach das Initiatoren-Team auch über die weiteren Pläne und Aktivitäten der Initiative. "Wir freuen uns sehr, dass die Stadtspitze den Input von Dresdens Bürgerschaft so interessiert aufnimmt. Diesen Dialog möchten wir im Spätsommer fortführen, dann mit Dresdens neuer Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister", sagt Thomas Reppe, Geschäftsführer der IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH in Dresden und einer der Gründer der Initiative.

Dresden wird "Zukunftsstadt"

April 21, 2015

Bundesministerium erklärt Dresden zur Zukunftsstadt 2030+. Mit der Vision „Open City Dresden – Gemeinsame Verantwortung für eine Nachhaltige Stadtentwicklung“ hat sich Dresden beim Wettbewerb „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beworben. Zum Tourstart der MS Wissenschaft in Dresden kürte Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka Sachsens Landeshauptstadt offiziell zur „Zukunftsstadt 2030+“. Damit hat Dresden die erste Hürde in einem dreistufigen Wettbewerb genommen. Nun gilt es, eine Vision für Dresden mit dem Zeithorizont 2030+ zu entwickeln.

 

Eine Besonderheit des Projekts wird die Einbindung der Dresdner Bevölkerung in die Entwicklung einer Vision 2030+ sein. In sogenannten „Barcamps“ wirken die Dresdnerinnen und Dresdner aktiv mit. Insgesamt drei Etappen soll es hierbei geben: 3-Minuten-Barcamps in den Straßenbahnen, ein Barcamp-Monat und ein finales öffentliches Barcamp über ein gesamtes Wochenende. Thematisiert werden Mobilität, Energie und Klima sowie soziale und wirtschaftliche Entwicklungen. Mehr Grün in der Stadt ist ebenso Thema wie die „Smart City“, in der alles vernetzt ist.

 

Initiatoren arbeiten mit an siegreichem Projektantrag 

Auch für Initiatoren von Dresden 2030 & Beyond ist der erfolgreiche Projektantrag ein Erfolg der bisherigen Arbeit. „Die Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden lud uns ein, unsere konzeptionellen Ideen mit in den Ring zu werfen“, sagt Robert Weichert von WeichertMehner. In diversen Meetings und Projektrunden mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Medien entstand so ein überzeugendes und siegreiches Konzept, welches nun durch die Landeshauptstadt umgesetzt wird. Die bereits bei der Konzeptarbeit involvierten Partner werden ihrerseits die Umsetzungsphase aktiv begleiten. Dabei haben die Partner bereits heute die zweite Stufe des Wettbewerbs im Blick. „Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam mit Dresdens Bürgern eine Menge von guten Projektideen entwickeln werden. Sie werden die Basis für einen zweiten, hoffentlich erfolgreichen Projektantrag auf dem Weg zu Deutschlands Zukunftsstadt sein“, so Robert Weichert, Geschäftsführer der Kommunikationsberatung WeichertMehner.

 

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb "Zukunftsstadt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Erste Arbeitskreistreffen enden erfolgreich

March 09, 2015

Viel Enthusiasmus, viele Ideen und viele Fragen. So lässt sich das Ergebnis der ersten Arbeitskreistreffen in einem Satz zusammenfassen. Von Mitte Januar bis Mitte März trafen sich rund 300 interessierte Dresdner in insgesamt 12 Dialogrunden, um über die Zukunft der Stadt nachzudenken. In den sechs Arbeitsgruppen „Wirtschaft und Umland“, „Kunst und Kultur“, „Wissenschaft und Bildung“, „Gesundheitswesen“, „Sport“ und „Verwaltung und Öffentlichkeit“ diskutierten kreative Köpfe über die Potenziale der Stadt und darüber, wie diese zukünftig noch besser entwickelt werden können.

 

Sachsens Landeshauptstadt braucht Wachstum

Ein positives Fazit zog Dresdens Wissenschaftsgemeinschaft. So hat der Status der Exzellenzuniversität der TU Dresden die Attraktivität Dresdens als Wissenschaftsstandort national und international sehr verbessert und viele neue Wissenschaftler nach Dresden gezogen. Deutlich mehr Handlungsbedarf sieht hingegen Dresdens Wirtschaft. Keine Konzernsitze sowie eine langsam wachsende klein- und mittelständische Wirtschaft limitieren die Spielräume für zukunftsweisende Projekte in der Stadt, die durch das Engagement der Wirtschaft getragen werden. Dies ist auch ein Thema für Dresdens Sport- sowie Kunst- und Kulturgemeinschaft, deren Sponsoringaktivitäten regelmäßig an natürliche Grenzen stoßen. Um sich jedoch als junge und dynamische Stadt für Studenten und junge Familien zu positionieren, sind attraktive Freizeitangebote wichtig. Auch das Dauerthema Verkehrsanbindung wurde emotional diskutiert. Dennoch ist vielen Teilnehmern bezüglich des Flughafens klar, dass nur mehr nationales und internationales Geschäft langfristig die Nachfrage nach Flügen steigern wird. Ausbaufähig sind dagegen die Bahnstrecken nach Berlin, Prag und Breslau. Gerade die Bahnverbindung nach Breslau, die 2016 Kulturhauptstadt Europas ist, wird als besonders dringend angesehen.

 

Studie zeigt: Dresden ist schöne Stadt

Bereits auf der Auftaktveranstaltung im Herbst 2014 äußerten Teilnehmer den Wunsch nach Studien und Reports, welche die Entwicklung von Dresden in den letzten Jahren beschreiben. Erkenntnisreiche Einblicke steuerte dabei die Dresden Marketing GmbH (DMG) bei. Matthias Gilbrich von der DMG stellte jeder Arbeitsgruppe ausführlich die Ergebnisse der Markenanalyse der Marke Dresden aus dem Jahr 2009 vor. Er erklärte, wie Dresden von seinen Zielgruppen wie Touristen, Studenten, Geschäftsleuten und Wissenschaftlern wahrgenommen und hinsichtlich seiner Stärken und Schwächen bewertet wird. So ist Dresden für viele Menschen „eine schöne Stadt“, die über die Landesgrenzen hinweg als ein attraktives touristisches Highlight wahrgenommen wird.

 

Große Unterstützung erhielten die Initiatoren von den Dresdner Hotels Hilton Dresden, Taschenbergpalais Kempinski, INNSIDE Dresden, Swissôtel Dresden Am Schloss und Steigenberger Hotel de Saxe.

Dresdens Bürgerschaft startet Zukunftsdialog

November 13, 2014

Geburtenhauptstadt, Exzellenzuniversitätsstadt, Kulturmetropole, Touristenmagnet – Dresden ist eine lebendige und erfolgreiche Stadt. Doch oft sind diese Stärken über die Stadtgrenzen hinaus zu wenig bekannt. Gleichzeitig nimmt weltweit der Wettbewerb der Standorte stetig zu. Dresden ist herausgefordert, sich dieser Entwicklung zu stellen. Denn wie schnell einstiger Ruhm vergehen kann, zeigt die Stadt Detroit. Einst die Automobilstadt und Wirtschaftsmotor der USA, hängt die Stadt heute an Subventionen des Staates. „Man darf Veränderungen nicht verschlafen“, sagt Jörg Potreck, Generaldirektor des Hilton Dresden. „Als ich nach Dresden kam, ist mir eine Herzlichkeit und Dynamik begegnet, die ich so bisher noch nirgends erlebt habe“, sagt der vielgereiste Hoteldirektor. Zusammen mit seinen Mitstreitern Dr. Torsten Thieme vom Branchenverband Silicon Saxony, Thomas Reppe von der IMA Dresden, BIZ LAW Anwalt Hendrik Kamp, Prof. Wolfgang Donsbach von der TU Dresden sowie Robert Weichert von der Kommunikationsberatung WeichertMehner lud das Team zum Start von "Dresden 2030 & Beyond“ ein.

 

Über 200 Dresdner Bürger aus allen gesellschaftlichen Bereichen waren Gäste der ersten großen Abendveranstaltung im Stadion Dresden. Dresdens damalige Oberbürgermeisterin Helma Orosz eröffnete den Dialog um Dresdens Zukunft. Im Anschluss präsentierte Prof. Donsbach die Brookings-Studie "10 Traits of Globally Fluent Metro Areas“. Das Institut analysierte 42 Städte und deren Entwicklung in den letzten Jahrzehnten. Dabei identifizierten die Sozialwissenschaftler zehn zentrale Merkmale, die bei erfolgreichen Städte mehr oder weniger stark erfüllt sind. Beispiele für erfolgreiche Stadtentwicklung sind Städte wie Bilbao und Helsinki, deren Einwohnerzahlen und Umland vergleichbar mit Dresden sind. Bilbao gestaltete ein ehemaliges  Werftgelände zu einem Wohn- und Dienstleistungsstandort um, wurde Standort für ein neues Guggenheimmuseum und verbesserte die Bedingungen für Unternehmer und Neugründungen. Helsinki setzte auf eine enge Verzahnung von Industrie und Wissenschaft und verband mit einem Hochgeschwindigkeitszug die Stadt stärker mit St. Petersburg, was den internationalen Austausch stimulierte.

 

Nach mehreren Präsentationen und Wortbeiträgen engagierter Bürger, bildeten sich die sechs Arbeitsgruppen „Wirtschaft und Umland“, „Kunst und Kultur“, „Wissenschaft und Bildung“, „Gesundheitswesen“, „Sport“ und „Verwaltung und Öffentlichkeit“. In den Arbeitskreistreffen, die im Januar 2015 starten, soll es dann um die Frage gehen „Welche Weichen müssen heute gestellt werden, um über das Jahr 2030 hinaus als Stadt erfolgreich und attraktiv zu sein?“. Der Abend klang mit vielen interessanten Gesprächen unterschiedlicher Dresdner aus – Dialog im wörtlichen Sinne.

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